Der
unentdeckte Teil Italiens - Kalabrien.
Die südlichste
Region des Festlandes im «Bel Paese» und vielleicht auch die
schönste. Auf jeden Fall findet man hier auf kleinstem Raum abwechslungsreiche,
kontrastreiche Landschaften wie wohl nirgends sonst in Italien.
Das Pollino-Gebirge
bildet, quer vom Tyrrhenischen zum Ionischen Meer die nördliche Grenze
zur Basilikata.
Die Sila
(liebevoll auch piccola Svizzera genannt), bildet das Zentrum von Kalabrien.
Eine Gebirgslandschaft mit ausgedehnten Wiesen und wunderschönen Seen,
die im Frühling, Sommer und Herbst dem Wanderer das Herz höher schlagen
lässt. Vorallem im Sommer trifft man hier die einheimische Bevölkerung
über die Wochenende, die hier Erfrischung suchen.
Und wenn der Winter intensiv genug wird, kommen sogar einige Skilifte zum
Einsatz. Eine erstaunliche Besonderheit nur mal 30 km Fluglinie von 2 Meeren
entfernt und mitten im Herzen des gesamten mediterranen Einzugsgebietes.
Schliesslich der Appennino
(Catena Costiera), ein schmaler Gebirgszug,
der einen grossen Teil der Tyrrhenischen Küste begleitet. Hier auf der
Spizze des Monte Cocuzzo (1541 m) erlebt man mitunter die schönsten Sonnenuntergänge
Italiens mit der Vulkaninsel Stromboli und der Silhouette Siziliens als Kulisse.
800 Küstenkilometer bieten ebenso abwechslungsreiche Landschaften mit
schroffen Felsen und ausgedehnten, unendlichen Sandstränden wie paradiesische
Buchten
mit kristallklarem Wasser bei Pizzo, Briatico über Tropea
bis Capo Vaticano. Schnorchler werden hier um die vielen Riffe vom farbigen
Fischreichtum, der an tropische Gewässer erinnert, begeistert sein.


